Danmarks Breve

BREV TIL: Johan Albrecht af Mecklenburg-Güstrow FRA: Christian 4. (1629-03-27)

27. Marts 1629.
Til Hertug Johau Albrecht eller Hertug Adolf Frederik af Meklenborg 1) .

Kongen haaber et godt Udfald for Hertugen, hvis Kurfyrsten af Sachsen vilde sætte sig i Bevægelse. Fredsunderhandlingerne i Lybek have hidtil ikke ført til noget. Wallenstein ombvgger Slottet Güstrow. — Geh. u. Haupt-Arch. i Schwerin.

Freundtliche[r], Viilgeliibter Vetter Vndt Sohn, E: L: schreiiben ist miir Von deroselben diner wol wberreichet worden, Vndt daraus E: L: itzigen geringen zustandt gans Vngerne Vernommen, Hoffe aber, das der Almechtiger denselben fiirderligst enderen wiirdt, wan nun E: L: itziger wiirdt 2) sich etwass moviren wolte, woruon man alhii fabuliren wiill.

Ich fuhr meine person Verbleiibe bestendich, das der Almechtiger noch eiinen guthen, sich wolgefelligen besluss darauff machen wiirdt.

Man tractiret noch fleissig den friiden zu lybeck, aber mit geringer hoffnung, dan sii mir Skon puncta forgeslagen, so ganss Vnbillig, Vnmuglich Vndt Vnuerandtwordtlich fuhr godt Vndt den mensken gewessen 3) , Vermeine s. 196 auch, dass dii, so folgen werden, nit besser sein werden. Der friide ist ihnen biss Dato kein er[n]st gewessen, godt gebe, wass er noch werden kan.

Dass hauss gystrau bawet der wallensteiner gaar fleissig Vhm auff eiine sonderbare ardt 1) . Dii skelme kreiien Vndt skufutten 2) samdt ihrer geselskafft haben fiihr dissem souil nit gegolthen wii itzo. Befhele E: L: hiimit dem liiben godt Vndt Verbleiibe allezeit

E: L: getrewer Vetter Vndt Vather
Christian.

Auff meinem Skiffe spes den 27 Martij Anno 1629.