Danmarks Breve

BREV TIL: Frederik Günther FRA: Christian 4. (1630-04-17)

17. April 1630.
Til Frederik Günther.

Om hans Underhandlinger med en spansk Afsending angaaende Handelen mellem de to Lande. — Geh. Ark.

Dein Schreiiben habe ich bekommen vndt darauss vernommen, wii weiidt du mit den sachen gekommen biist 2) .

s. 261 Wan ess nun dahin konthe gebracht werden, dass dii, so alhii vndt ihm Reiche dennemarck geladen werden, freii sein konthen, so wehre ich contant. Wass von anderen genommen wiirdt, vndt worzu ess angewendet wiirdt, dass geet mihr nichtess ahn, Aber dii skiffe darbei zu nennen, so dii commersien atrctteniren sollen, dass wiirdt sich nit Skicken, dan man dem konige in Spanien nichtess ahn dissen orthern gestendich. Dass man so generaliter alle sachen, so zuisken dem commissario vndt der Burgerskafft verlaufen kan, nach Spannien verweissen solthe, dass lesset sich nit thun, wan er aber distinguiret, wass ess fuhr sachen sein sollen, dii so notwendich nach Spannien mussen, So hat man darauff zu andtworten. Wass fuhr sprache er zu gebrauchen begeret, darein kan ihm leichtlich gediinet werden. Glyckstadt den 17 Aprilis Anno 1630.

Christian.

Udskrift: Friiderich Giinther zu handen.